Paddling bei niedrigem Wasserstand

Bei einem Mainzer Pegel von 125cm ist z.B. entlang der Petersaue die Grenze erreicht, bei der man im Nebenarm noch paddeln kann.  Der Fluss ist dort an vielen Stellen so flach, dass die Finne fast den Grund berührt. An den flachen Stellen wird die Strömung so stark, dass stromaufwärts paddeln nicht mehr gegen die Strömung ankommt. Man muss dann absteigen und das Board über die Flachstelle „schieben“. Normalerweise beträgt die Strömungsgeschwindigkeit in Ufernähe etwa 3 km/h. Ein geübter Paddler erreicht auf einem Touring oder Race Board 8 km/h. D.h. stromaufwärts geht es mit bis zu 5 km/h. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, einen Nebenarm stromabwärts zu fahren und dann am Hauptstrom stromaufwärts zurückzupaddeln. Nicht jedoch bei Pegelständen in Mainz unter 125cm!

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