Die besten SUP Boards

Wir nutzen iSUPs, inflatable Stand-Up-Paddleboards. Diese haben eine Reihe von Vorteilen gegenüber Hardboards:

  • Unempfindlicher bei Stößen
  • Geringeres Verletzungsrisiko
  • Besserer Wiederverkaufswert
  • Geringerer Platzbedarf und mobiler, wenn die Luft abgelassen wird

iSUPs sind aber biegsamer, so dass sie bei schwereren Fahrern oder bei akrobatischen Übungen weniger formstabil sind. Wir betreiben sie daher bei einem Maximaldruck von 18 PSI.

12’6″ X 30″ X 6″ Touring Zen

Wie der Name schon sagt, sind diese Boards für Touren optimiert. Starboard Zen-Modelle werden in Single Layer-Technik hergestellt, womit Gewicht und Material gespart werden. Sie wiegen weniger als 10kg. Ohne Strömung kann man Geschwindigkeiten von 6,5 bis 7,5 km/h erreichen. Touring-Boards sind richtungsstabiler als Allrounder. Es reicht, die Seite, auf der gepaddelt wird, etwa alle 4-5 Schläge zu wechseln. Dennoch verhalten sie sich bei Wellen, Strömung, Wind oder schnellen Drehungen sicher. Man hat das Gefühl, dass die Boards gut austariert im Wasser liegen. Sie sind bis zu einem Gewicht von 110kg ausgelegt. Für Anfänger sind sie bis 90kg geeignet.

12’6″ X 26″ X 6″ Racer Deluxe

Mit den Racer ist der Geradeauslauf noch wesentlich besser als mit den Touring. Man könnte ganze Sprints ohne Wechsel der Paddelseite meistern. Anpaddeln aus dem Stand geht wie von selbst. Durch zusätzliche Verstärkungen in der Mitte und an den Seiten geben sie auch bei hektischen Bewegungen kaum nach. Wenn diese Boards für Touren eingesetzt werden, können selbst Experten durch die erhöhte Kippeligkeit bei Strömungswechseln oder größeren Wellen ins Wasser fallen. Anfänger werfen Racer selbst bei ruhigen Bedingungen ins Wasser. Von Kindern sind Racer leichter zu handhaben.